In den vergangenen Tagen sind meine Gedanken einmal in vergangene Zeiten versunken.
Früher: Schreibmaschine
Heute: Laptop (und Handy)
Meine Vorgabe fürs Bild:
Älterer Mann mit Brille sitzt im Wohnzimmer an einem Tisch an einer großen mechanischen Schreibmaschine, neben ihm steht ein aufgeklappter Laptop, am Bildschirm sind Logos von Internetdiensten zu sehen.
Meine Vorgabe für den Text:
Umschreiben in humorvolle Art: Begonnen habe ich mit der Schreibmaschine in der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre. Ja, so alt bin ich schon 😀. Damals hat es in der Handelsschule noch das Fach „Maschinschreiben“ gegeben. Ob dieses Fach tatsächlich genau so geheißen hat, weiß ich heute nicht mehr. Ich müsste im Zeugnis nachsehen. Das Lernen dieses ‚Zehnfingersystems‘ hilft mir heute noch, wenn ich mir manche Leute ansehen, wie sie einen etwas hilflosen Eindruck machen und mit maximal zwei Fingern tippen. Mittlerweile sind wir beim Copilot von Microsoft und Gemini von Google angelangt. Das Internet hat uns in gewisser Art und Weise die Welt geöffnet. Man schreibt mit Leuten, die irgendwo auf der Welt sitzen. Ich werde mir jetzt von KI diesen Text vom Copilot und von Gemini umschreiben lassen. Ich habe mit Absicht etwas holprig formuliert. Wenn ich wollte, könnte ich das besser. Aber ich möchte einfach sehen, was die KI aus diesem meinem Text macht.
Copilot

©️ Copilot
Gerne, Robert — hier kommt eine humorvolle, leicht grantelnde, aber liebevoll selbstironische Version deines Textes. Tonalität: Wiener Schmäh, aber nicht zu dick aufgetragen.
Anmerkung: Der Copilot weiß, dass ich in Wien daheim bin.
✨ Humorvolle Umschreibung
Begonnen hat alles in den späten 1970ern, als die Welt noch analog war und ich mit einer Schreibmaschine Bekanntschaft machte. Ja, genau, so alt bin ich schon – bitte keine Blumen. In der Handelsschule gab’s damals tatsächlich ein eigenes Fach namens „Maschinschreiben“. Ob das wirklich so hieß? Keine Ahnung. Ich müsste im Zeugnis nachschauen, aber das liegt irgendwo zwischen alten Steuerbescheiden und Dingen, die ich sicher nicht wegwerfen darf.
Dort lernte ich jedenfalls das legendäre Zehnfingersystem. Und das zahlt sich bis heute aus, wenn ich Menschen beobachte, die mit zwei Fingern tippen, als würden sie versuchen, ein scheues Eichhörnchen zu streicheln. Während sie noch den dritten Buchstaben suchen, habe ich schon einen halben Roman fertig.
Und jetzt? Jetzt sitzen wir hier im Jahr 2026, plaudern mit Microsofts Copilot und Googles Gemini, und das Internet hat uns die Welt geöffnet wie ein neugieriger Kellner, der fragt: „Und für Sie auch noch etwas?“ Man schreibt mit Leuten, die irgendwo auf dem Globus sitzen – wahrscheinlich im Pyjama, aber das ist ja das Schöne.
Diesen Text lasse ich mir jetzt von KI umschreiben. Von Copilot und von Gemini. Und ja, ich habe absichtlich ein bissl holprig formuliert. Wenn ich wollte, könnte ich das natürlich eleganter. Aber ich will einfach sehen, was die Maschinen aus meinem kleinen literarischen Stolperstein machen.
Gemini

©️ Gemini
Vom Klappern zum Chatten: Eine technologische Beichte
Leute, haltet euch fest: Meine Karriere als Texter begann in der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre. Ja, genau – in der Ära, als die Dinosaurier gerade erst ausgestorben waren und man Schreibmaschinen noch mit purer Muskelkraft bedienen musste. Ich bin also quasi ein technologisches Fossil, aber ein verdammt flinkes!
Damals, in der Handelsschule, gab es ein Fach namens „Maschinschreiben“. Ob das im Zeugnis wirklich so hieß oder ob es unter „Akrobatik für Fortgeschrittene“ lief, müsste ich erst nachschlagen. Aber eines sage ich euch: Dieses Zehnfingersystem ist heute meine Superkraft.
Wenn ich heute im Büro beobachte, wie manche Kollegen im „Adler-Suchsystem“ (kreisen, zustoßen, hoffen) mit zwei Fingern verzweifelt auf die Tastatur einhacken, als würden sie versuchen, ein widerspenstiges Insekt zu erlegen, muss ich mir das Grinsen verkneifen. Während die noch das „E“ suchen, habe ich schon den nächsten Roman fertig.
Und jetzt? Jetzt sitzen wir hier mit dem Microsoft Copilot und Google Gemini. Das Internet hat uns die Welt geöffnet, und plötzlich chatte ich mit Leuten am anderen Ende des Planeten, ohne dass mir die Farbband-Spule um die Ohren fliegt.
Um die KI mal so richtig zu testen, habe ich den obigen Text absichtlich ein bisschen „rustikal“ und holprig formuliert. Ich wollte sehen, ob die digitalen Gehirne verstehen, was ein echter Schreibmaschinen-Veteran meint. Natürlich könnte ich das auch selbst glattbügeln – aber warum den Bizeps anstrengen, wenn man eine KI als persönlichen Ghostwriter hat?
Mal schauen, ob Copilot und Gemini meine nostalgische Seele verstehen oder ob sie mich direkt ins Museum für antike Bürogeräte schicken wollen!
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