Kann die EU die KI-Modelle verbieten?
Theoretisch ja. Die Kommission kann bestimmte Funktionen oder ganze Modelle vom europäischen Markt verbannen, wenn zum Beispiel die Gefahr von Hackerangriffen zu groß ist. Solche Schritte stehen in Brüssel aktuell aber nicht zur Debatte.
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unternehmen/ki-eu-sorge-moeglichkeiten-kontrolle-100.html
Agentur der Europäischen Union für Cybersicherheit (ENISA)
Die ENISA leistet einen Beitrag zur Cyberpolitik der EU. Sie stärkt durch die Konzeption von Systemen für die Cybersicherheitszertifizierung das Vertrauen in digitale Produkte, Dienste und Prozesse. Sie arbeitet mit den EU-Ländern und -Einrichtungen zusammen und trägt zur Vorbereitung auf künftige Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheit bei.
In Österreich:
Das Bundesamt für Cybersicherheit sichert die digitale Zukunft Österreichs durch die Umsetzung strategischer Schutzmaßnahmen und die operative Abwehr von Cyberangriffen.
https://www.bundesamt-cybersicherheit.gv.at
GovCERT Austria ist das Government Computer Emergency Response Team für die öffentliche Verwaltung in Österreich.
Nationales Koordinierungszentrum Cybersicherheit (NCC-AT)
Ziel des Nationalen Koordinierungszentrum für Cybersicherheit (NCC) ist es, die Entwicklung von österreichischen und europäischen Forschungsergebnissen, Schlüsseltechnologien und Innovationen im Bereich der Cybersicherheit voranzubringen und diese für die Wirtschaft, Gesellschaft und öffentliche Einrichtungen nutzbar zu machen.
CERT.at ist das österreichische nationale CERT (Computer Emergency Response Team).
Als solches ist CERT.at der Ansprechpartner für IT-Sicherheit im nationalen Umfeld. Es vernetzt andere CERTs und CSIRTs (Computer Security Incident Response Teams) aus den Bereichen kritische Infrastruktur, IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) und gibt Warnungen, Alerts und Tipps für KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) heraus.

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