KI, Kryptowährungen, Gemini, der Copilot und ich

Denn manchmal zeigt sich die wahre Größe einer Technologie nicht in ihren Versprechen, sondern in den Ressourcen, die sie beansprucht.
© Copilot


In diesem Bericht ist der Stromverbrauch von KI und von Kryptowährungen die Rede. Ist der Stromverbrauch von KI oder von Kryptowährungen höher?

https://orf.at/stories/3438902

Das habe ich geschrieben. Wenn ich möchte, kann ich besser texten. Auch ohne Hilfe von KI. Aber ich habe hier bewusst etwas einfacher formuliert.

Ich interessiere mich für KI und befasse mich in vergleichsweise bescheidenem Umfang damit. Ich nutze KI in erster Linie für die Verbesserung oder Erstellung von Texten und in kleinerem Umfang zur Erstellung von Bildern.

Von Kryptowährungen weiß ich lediglich, dass es sie gibt. Ich nutze sie nicht und weiß darüber auch nicht Bescheid.

Ich weiß, dass die Nutzung von beiden Diensten energieintensiv ist. Daher hat mich ein Vergleich interessiert.

Das hat der Copilot daraus gemacht:

Version -1-

Ich habe ein wachsendes Interesse an künstlicher Intelligenz entwickelt, auch wenn ich mich nur in einem vergleichsweise bescheidenen Umfang damit beschäftige. Für mich ist KI vor allem ein Werkzeug, das Texte verfeinert, erweitert oder überhaupt erst entstehen lässt. Manchmal nutze ich sie auch, um Bilder zu erzeugen – eher spielerisch, eher am Rand, aber doch mit Neugier darauf, was möglich ist.

Von Kryptowährungen hingegen weiß ich nur das Nötigste: dass es sie gibt. Ich nutze sie nicht, ich verfolge ihre Entwicklungen nicht, und mein Wissen darüber bleibt oberflächlich. Trotzdem ist mir bewusst, dass sowohl KI als auch Kryptowährungen energieintensive Technologien sind. Genau dieser Punkt hat mein Interesse geweckt: Wie stark unterscheiden sich die beiden Bereiche eigentlich im Stromverbrauch? Der Vergleich erschien mir spannend, gerade weil ich mich mit dem einen beschäftige und vom anderen nur am Rande Notiz nehme.

Version -2-

Es gibt Interessen, die sich nicht mit einem Paukenschlag melden, sondern leise anklopfen. Die künstliche Intelligenz gehört für mich zu diesen stillen Gästen. Ich beschäftige mich nicht in großem Stil mit ihr, nicht mit dem Anspruch, die Welt der Algorithmen zu durchdringen oder die nächste technische Revolution zu antizipieren. Vielmehr nähere ich mich ihr in einem bescheidenen, beinahe alltäglichen Rahmen: als Werkzeug, das Texte schärft, Gedanken ordnet, Formulierungen trägt. Manchmal auch als Spielzeug, das Bilder hervorbringt, die es ohne sie nicht gäbe – kleine Experimente, die irgendwo zwischen Neugier und Staunen schweben.

Ganz anders verhält es sich mit den Kryptowährungen. Sie existieren für mich eher wie ferne Planeten: Ich weiß, dass sie da sind, dass sich Menschen mit ihnen beschäftigen, dass sie Märkte bewegen und Debatten auslösen. Doch ich selbst kreise weit außerhalb ihrer Umlaufbahn. Ich nutze sie nicht, ich verfolge ihre Entwicklungen nicht, und mein Wissen darüber bleibt oberflächlich – ein Randnotizwissen, das sich nicht aufdrängt.

Und dennoch gibt es einen Punkt, an dem sich beide Welten berühren: ihren Energiehunger. Sowohl KI als auch Kryptowährungen gelten als Technologien, die beträchtliche Mengen an Strom verschlingen. Diese Gemeinsamkeit hat mein Interesse geweckt – vielleicht gerade deshalb, weil ich mich mit der einen Technologie aktiv befasse und die andere nur aus der Ferne betrachte. Der Vergleich erschien mir wie ein Blick über den eigenen Tellerrand: eine Gelegenheit, die Dimensionen zu verstehen, die hinter den Schlagworten „Innovation“ und „Digitalisierung“ verborgen liegen. Denn manchmal zeigt sich die wahre Größe einer Technologie nicht in ihren Versprechen, sondern in den Ressourcen, die sie beansprucht.

Gemini:

Version -1-

Wie viel Strom frisst eigentlich mein KI-Hobby?

Ich gebe es gerne zu: Künstliche Intelligenz fasziniert mich. Ich nutze sie zwar nicht als Informatik-Profi, aber in meinem Alltag hat sie einen festen Platz gefunden. Ob es darum geht, eigene Texte aufzupolieren, neue Formulierungen auszuprobieren oder hin und wieder ein Bild generieren zu lassen – die Möglichkeiten machen einfach Spaß und sparen Zeit.

Gleichzeitig hört und liest man überall von der Kehrseite der Medaille: dem enormen Energieverbrauch. Ähnlich wie bei Kryptowährungen, über die ich ehrlich gesagt nur weiß, dass es sie gibt (ohne mich je näher damit befasst oder sie genutzt zu haben), schlucken auch die Rechenzentren für KI gewaltige Mengen an Strom.

Da stellt sich automatisch die Frage: Wie schneidet mein persönliches KI-Hobby im Vergleich ab? Braucht eine simple Textüberarbeitung oder ein schnell generiertes Bild wirklich so viel Energie wie der Handel mit Bitcoin und Co.? Genau dieser Vergleich hat mich brennend interessiert.

Version -2-

KI-Nutzung und Energieverbrauch: Ein persönlicher Vergleich

Meine Beschäftigung mit Künstlicher Intelligenz findet in einem überschaubaren Rahmen statt, ist aus meinem Alltag aber kaum noch wegzudenken. Ich verwende KI-Assistenten in erster Linie als Werkzeug zur Texterstellung und -optimierung sowie gelegentlich für das Erzeugen digitaler Bilder.

Mit dem Thema Kryptowährungen hatte ich hingegen nie Berührungspunkte – außer dem Wissen um deren Existenz besitze ich dazu weder Fachkenntnisse noch nutze ich digitale Währungen. Was beide Phänomene in den öffentlichen Debatten jedoch vereint, ist der Vorwurf des enormen Ressourcen- und Energiebedarfs.

Aus diesem Grund erschien mir eine Gegenüberstellung besonders aufschlussreich: Wie verhält sich der ökologische Fußabdruck der alltäglichen KI-Nutzung zum viel diskutierten Energiehunger der Krypto-Netzwerke? Ein Blick auf die Zahlen zeigt interessante Verhältnisse.

© Copilot

Die Meinungen von KI zum Thema KI und Kryptowährungen:

Copilot

Eine Studie (Alex de Vries, Joule) schätzt den Strombedarf für KI‑Systeme 2025 auf 201 TWh/Jahr.

Das wäre mehr als Bitcoin (175 TWh/Jahr).

Der KI‑Boom treibt den Stromverbrauch von Rechenzentren stark nach oben; die US‑Energiebehörde nennt KI und Krypto gemeinsam als Haupttreiber neuer Rekorde.

Ab 2025/2026: KI könnte gleichziehen oder Bitcoin überholen, je nach Wachstum der Rechenzentren und Hardwareproduktion.

Langfristig: KI dürfte deutlich stärker wachsen als Krypto, weil KI‑Rechenzentren exponentiell ausgebaut werden.

Bitcoin allein verbraucht laut Cambridge‑Modell rund 100–200 TWh pro Jahr.

Das ist vergleichbar mit dem Stromverbrauch ganzer Länder (z. B. Argentinien).

In naher Zukunft: KI könnte gleichziehen oder überholen, wenn der Ausbau der Rechenzentren so weitergeht.

Gemini

Inzwischen liegt der weltweite Stromverbrauch durch Künstliche Intelligenz (KI) höher als der von Kryptowährungen – vor allem aufgrund des rasanten Wachstums und der weltweiten Verbreitung von KI-Anwendungen.

Die Werte im Vergleich Kryptowährungen (hauptsächlich Bitcoin):

Verbrauch: Weltweit ca. 120 bis 180 Terawattstunden (TWh) pro Jahr (zum Vergleich: Das entspricht ungefähr dem jährlichen Stromverbrauch von Schweden oder Malaysia).

Trend: Der Verbrauch hängt stark vom Bitcoin-Kurs und der Mining-Aktivität ab. Seit der Umstellung von Ethereum auf ein energiesparendes Verfahren (Proof of Stake) konzentriert sich der Hauptverbrauch im Kryptobereich fast ausschließlich auf Bitcoin. Das Wachstum hat sich im Vergleich zu früher verlangsamt.

Künstliche Intelligenz (KI):

Verbrauch: Der jährliche Strombedarf für das Training und den laufenden Betrieb (Inferenz) von KI-Modellen wird laut IEA und aktuellen Studien bereits auf 300 bis 400+ TWh pro Jahr geschätzt.

Trend: Steil steigend. Während eine traditionelle Suchanfrage nur minimal Energie benötigt, verbraucht eine komplexe KI-Anfrage (z. B. an ChatGPT) bis zu zehnmal mehr Strom. Der gewaltige Ausbau neuer KI-Rechenzentren weltweit führt dazu, dass KI die treibende Kraft hinter dem steigenden Energiebedarf des gesamten IT-Sektors geworden ist.

Fazit: Während das Schürfen von Kryptowährungen jahrelang der größte Stromfresser unter den spezialisierten Digitalanwendungen war, hat KI durch den enormen Rechenbedarf moderner Sprachmodelle und Bildgeneratoren die Kryptowährungen beim Gesamtstromverbrauch überholt und verzeichnet das mit Abstand schnellste Wachstum.

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