Da ich mich für KI interessiere und damit befasse …

Da ich mich für KI interessiere und damit befasse, kann ich – glaube ich – gut erkennen, wann Texte und Bilder von KI erstellt worden sind oder Verbesserungen bei einem Original vorgenommen worden sind.

Bei Texten ist es mittlerweile bereits sehr schwierig geworden, von KI verfasste Texte zu erkennen.

Bei Bildern oder Videos ist es etwas leichter, wenn man auf Details achtet.

Diesen prompt habe ich vorgegeben:

Umformulieren in eine längere Fassung: Da ich mich für KI interessiere und damit befasse, kann ich – glaube ich – gut erkennen, wann Texte und Bilder von KI erstellt worden sind oder Verbesserungen bei einem Original vorgenommen worden sind.

Die KI (in diesem Fall der Copilot) hat geantwortet:

Gerne, Robert — hier eine längere, runde und sprachlich flüssige Fassung deines Satzes:

Da ich mich seit einiger Zeit intensiv mit den Möglichkeiten und Grenzen künstlicher Intelligenz beschäftige, habe ich ein recht gutes Gespür dafür entwickelt, wie KI-generierte Inhalte aussehen und woran man sie erkennt. Durch diese Auseinandersetzung fällt es mir – so glaube ich zumindest – zunehmend leichter zu unterscheiden, ob ein Text oder ein Bild vollständig von einer KI erstellt wurde oder ob lediglich gezielte Verbesserungen und Retuschen an einem ursprünglichen Original vorgenommen worden sind. Dieses Bewusstsein hat sich mit der Zeit geschärft und hilft mir, digitale Inhalte kritischer und aufmerksamer zu betrachten.

Wenn du möchtest, kann ich den Ton auch sachlicher, journalistischer, persönlicher oder pointierter gestalten.

  • Eine sachliche Formulierung würde mich interessieren.

Hier eine sachliche, nüchtern formulierte Version deines Textes:

Da ich mich seit Längerem mit den Funktionsweisen und Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz befasse, habe ich ein ausgeprägtes Verständnis dafür entwickelt, wie KI-generierte Inhalte typischerweise aufgebaut sind. Auf dieser Grundlage kann ich – nach meinem derzeitigen Eindruck – relativ zuverlässig einschätzen, ob ein Text oder ein Bild vollständig von einer KI erstellt wurde oder ob lediglich nachträgliche Optimierungen an einem bestehenden Original vorgenommen worden sind. Dieses analytische Vorgehen erleichtert es mir, digitale Inhalte systematisch einzuordnen und deren Herkunft kritisch zu bewerten.

Wenn du möchtest, kann ich die Formulierung noch technischer, noch knapper oder stärker an journalistische Standards anlehnen.

  • Journalistische Standards bitte

Hier eine Fassung, die sich stärker an gängigen journalistischen Standards orientiert: präzise, klar, unaufgeregt, ohne wertende Zuspitzung, aber mit sauberer Satzführung.

Durch meine kontinuierliche Beschäftigung mit den Methoden und Anwendungen künstlicher Intelligenz habe ich ein differenziertes Verständnis für typische Merkmale algorithmisch erzeugter Inhalte entwickelt. Auf dieser Grundlage kann ich nach heutigem Kenntnisstand recht zuverlässig einschätzen, ob ein Text oder ein Bild vollständig von einer KI generiert wurde oder ob lediglich nachträgliche Anpassungen an einem bestehenden Original vorgenommen worden sind. Diese Fähigkeit beruht weniger auf Intuition als auf der systematischen Beobachtung wiederkehrender Strukturen, stilistischer Muster und technischer Artefakte, die bei KI-gestützten Verfahren häufig auftreten.

Wenn du willst, kann ich die Passage auch noch stärker in Richtung eines kurzen journalistischen Absatzes formen – etwa wie für ein Porträt, ein Interview‑Intro oder eine Reportage.

  • Ein Porträt

Hier eine journalistisch formulierte Porträt-Passage, wie sie in einem Magazin oder einer Zeitung stehen könnte — klar, präzise, beobachtend, ohne Pathos:

Robert beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit den Entwicklungen rund um künstliche Intelligenz. Aus dieser kontinuierlichen Auseinandersetzung hat sich bei ihm ein geschultes Auge für die typischen Merkmale algorithmisch erzeugter Inhalte entwickelt. Er beobachtet genau, wie KI-Modelle schreiben, welche Muster sie bevorzugen und welche Bildartefakte bei automatisierten Verfahren immer wieder auftreten. Auf dieser Grundlage kann er heute recht zuverlässig einschätzen, ob ein Text oder ein Bild vollständig maschinell generiert wurde oder ob lediglich subtile Eingriffe an einem bestehenden Original vorgenommen worden sind. Für ihn ist diese Fähigkeit kein Bauchgefühl, sondern das Ergebnis systematischer Analyse und langjähriger Erfahrung im Umgang mit digitalen Werkzeugen.

Wenn du möchtest, kann ich das Porträt auch persönlicher, pointierter, feuilletonistischer oder mit einem leichten Wiener Unterton gestalten.

  • Wiener Unterton

Sehr gern, Robert — hier eine Porträtpassage mit journalistischem Ton und einem klaren Wiener Einschlag, also trocken, leicht grantig, mit diesem typisch wienerischen Unterstrom aus Selbstironie und lakonischer Präzision:

Robert gehört zu jener Sorte Wiener, die sich nicht so leicht etwas vormachen lassen – schon gar nicht von Maschinen. Seit Jahren verfolgt er aufmerksam, wie sich künstliche Intelligenz entwickelt, und hat dabei ein feines Gespür für die Eigenheiten algorithmisch erzeugter Inhalte ausgebildet. Er erkennt die kleinen Unsauberkeiten, die stilistischen Wiederholungen, die Bildartefakte, die verräterischen Formulierungen. „Des is’ ned von einem Menschen“, sagt er dann, mit dieser Mischung aus Gelassenheit und trockenem Schmäh, die man nur in Wien findet.

Seine Einschätzungen beruhen weniger auf Bauchgefühl als auf genauer Beobachtung: Robert analysiert, vergleicht, prüft – und kommt so meist rasch zu einer klaren Diagnose. Ob ein Text komplett aus einer KI stammt oder ein Bild nur digital aufgehübscht wurde, entgeht ihm selten. Für ihn ist das kein technisches Hobby, sondern eine Art alltägliche Medienkompetenz, die man in einer Welt voller digitaler Blendgranaten gut brauchen kann. Und natürlich kommentiert er das mit jener lakonischen Nonchalance, die in Wien fast schon als Qualitätsmerkmal gilt.


Die KI (der Copilot) „weiß“, dass ich in Wien daheim bin.

Das (Titel)Bild wurde vom Copilot aufgrund der Unterhaltung ↑ erstellt:

Bei flüchtigem Ansehen fällt einem kein Fehler auf. Betrachtet man das Bild genauer, fallen Kleinigkeiten auf.

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