Interessant, was sich hier tut. Und wahrscheinlich noch tun wird.
Ein Auszug aus einem zahlungspflichtigen SPIEGEL-Bericht:
Nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA hatten zwei ausländische Geheimdienste ihre österreichischen Kollegen bereits zehn bis vierzehn Tage vor den Konzerten über Hinweise auf Anschlagspläne informiert. Recherchen des SPIEGEL bestätigen, dass die österreichischen Behörden früher als bisher bekannt von der Gefahr wussten.
Nach APA-Angaben hat das Heeresnachrichtenamt (HNaA), der Auslandsgeheimdienst des österreichischen Militärs, zunächst weiter recherchiert und seine Ergebnisse dann der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN), dem zivilen Inlandsgeheimdienst, übergeben. Wann genau das erfolgte, ist unklar.
Hinweise auf die Terrorgefahr bei den Swift-Konzerten kamen unter anderem aus den USA, wie der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby, auf Nachfrage in Washington bestätigte. »Es überrascht hoffentlich niemanden, dass die Vereinigten Staaten natürlich einen dauerhaften Fokus auf die Terrorismusbekämpfung haben«, sagte Kirby.
Spannend, was sich hier diesbezüglich noch tun wird …
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