Texte, Bilder – und Musik (!) von KI

Meine Vorgabe:

Nächtliche Gasse in Wien, vereinzelt sieht man hinter den Fenstern noch licht brennen, es regnet, es ist windig, es ist kühl, im Bildvordergrund geht auf dem Gehweg ein Mann in einer dicken Jacke und festen Schuhen, der Regenschirm wurde durch den Wind umgedreht und sieht zerfleddert aus, im Bildhintergrund fährt ein Auto

Das Bild (Copilot):

Der Text (Copilot):

In dieser engen, nächtlichen Gasse von Wien scheint die Zeit stillzustehen – oder sich rückwärts zu drehen. Der Regen fällt nicht einfach, er flüstert. Tropfen tanzen auf dem Pflaster wie vergessene Gedanken, vom Wind durcheinandergewirbelt. Hinter den Fenstern glimmt Licht, warm und fern, als würde jemand noch wach sein, aber nicht mehr ganz da.

Der Mann im Vordergrund ist kein bloßer Passant. Er wirkt wie ein Bote aus einer anderen Zeit, sein zerfledderter Schirm ein zerbrochener Kompass, der nicht mehr weiß, woher der Wind kommt. Die Gasse scheint ihn zu kennen, ihn zu dulden, vielleicht sogar zu erwarten. Der rote Hydrant neben ihm – rostig, trotzig – steht da wie ein Wächter, der mehr gesehen hat, als er je erzählen wird.

Im Hintergrund nähert sich ein Auto, seine Scheinwerfer schneiden durch den Nebel wie Augen, die suchen. Doch wonach? Vielleicht nach dem Mann. Vielleicht nach dir. Vielleicht nach einer Erinnerung, die sich in den Regen gelegt hat und nicht mehr wegwill.

Es ist kühl, aber nicht leer. Die Stadt atmet. Und irgendwo zwischen den Tropfen, den Schatten und dem Licht liegt ein Geheimnis, das nur in solchen Nächten sichtbar wird – wenn der Wind Geschichten erzählt, die niemand laut ausspricht.

Anmerkung: Ich wollte, dass der Text etwas mystisch klingt.


Das Bild (Gemini):

Die Musik (Gemini):


Ich finde es einfach irre, was möglich ist.

Ich habe bei Google/Gemini kein Abo abgeschlossen, es ist die kostenfreie Version. Mit der kostenpflichtigen Version wäre noch viel mehr möglich.

Aber das überlege ich mir noch 😉.

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