Ich texte selbst.
Ich schreibe und poste noch selbst.
Aber wird das im Jahr 2026 noch so bleiben?
Selbst renommierte Medien lassen die KI für sich schreiben. Teilweise wird es aufgedeckt, teilweise wird es am Ende des Artikels erwähnt. Aber wie oft bleibt es unentdeckt und unerwähnt?
↑ Das habe ich geschrieben.

©️ Copilot
Das hat Copilot daraus „gemacht“:
Ich schreibe meine Texte noch selbst. Ich tippe, feile, lösche, poste – alles aus eigener Hand. Noch. Aber ehrlich gesagt frage ich mich, wie lange das so bleibt.
Wenn selbst große, angesehene Medienhäuser längst KI für ihre Artikel einsetzen, dann ist das kein Randphänomen mehr. Manchmal wird es transparent gemacht, manchmal steht irgendwo ganz unten ein kleiner Hinweis. Und manchmal? Da merkt es vermutlich niemand. Kein Hinweis, kein Sternchen, kein „unter Mitwirkung von KI“.
Wir sind mittendrin. KI schreibt, redigiert, optimiert – oft offen, oft stillschweigend. Und trotzdem gibt es noch Menschen, die bewusst selbst schreiben. Nicht weil sie es müssten, sondern weil sie es wollen. Weil der kleine Umweg über Zweifel, Stilbrüche und Eigenheiten genau das ist, was einen Text lebendig macht.
Vielleicht ist 2026 das Jahr, in dem sich Schreiben aufspaltet. Auf der einen Seite: effizient, glatt, skalierbar. Auf der anderen: persönlich, kantig, manchmal unperfekt. Beides existiert nebeneinander. Die spannende Frage ist nicht mehr, ob KI schreibt, sondern warum jemand sich entscheidet, es selbst zu tun.
Die spannende Frage ist doch: Wie oft lesen wir heute schon Texte, bei denen wir glauben, ein Mensch habe sie geschrieben – und in Wahrheit war es eine Maschine? Und wie sehr wird sich unser Gefühl dafür noch verändern, wenn KI-Texte immer besser, glatter, überzeugender werden?
Vielleicht ist „selbst schreiben“ bald weniger eine Selbstverständlichkeit und mehr eine bewusste Entscheidung. So wie Vinyl hören oder mit Füllfeder schreiben. Nicht effizienter, aber persönlicher. Und vielleicht auch ein kleines Statement.

©️ Copilot
Das hat Gemini daraus „gemacht“:
Hier sind verschiedene Möglichkeiten, wie du das Ganze lockerer und informeller formulieren kannst – je nachdem, wie „pattig“ oder nachdenklich du klingen möchtest:
Option 1: Direkt & Locker (Perfekt für Social Media)
Noch schreib ich alles selbst. Jedes Wort, jeder Post – echtes Handwerk eben. Aber ganz ehrlich: Wie lange zieh ich das im Jahr 2026 noch so durch? Sogar die ganz großen Medienhäuser lassen mittlerweile die KI ran. Manchmal steht’s brav am Ende vom Artikel, manchmal kommt’s durch Zufall raus. Aber mal Hand aufs Herz: Wie oft checken wir es eigentlich gar nicht?
Option 2: Etwas nachdenklicher (Der „Kaffee-Talk“-Vibe)
Ich tippe meine Texte momentan noch komplett allein. Aber ich frag mich echt, ob das 2026 noch Standard bleibt. Wenn man sieht, dass selbst renommierte Verlage auf KI-Unterstützung setzen … Klar, ab und zu wird’s offen zugegeben oder fliegt halt auf. Aber die Dunkelziffer muss doch riesig sein, oder? Wie viel von dem, was wir täglich lesen, ist wohl längst „geghostet“ von einer KI, ohne dass wir einen Schimmer haben?
Option 3: Kurz & Knackig
Echt handgemacht: Bisher poste ich alles noch selbst. ✍️ Aber ob das 2026 noch so ist? Die großen Player lassen ja jetzt schon fleißig die KI schreiben. Manchmal wird’s markiert, manchmal kommt’s per Outing raus. Aber wie oft bleibt die Maschine im Hintergrund einfach komplett unerwähnt?

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