Interessant und faszinierend:
13. Dezember 2025
Quer über den Gastraum hat man als Schutzmaßnahme eine Plastikplane gespannt. Denn das Deckengewölbe weist unverkennbar große Sprünge und Putzabplatzungen auf.
An der schlimmsten Stelle wurden sogar Messmarken montiert, um weitere Verschiebungen im Mauerwerk zu dokumentieren.
https://kurier.at/chronik/wien/u-bahn-bau-schaeden-u5-u2-infrastruktur-rathaus-zweierlinie/403111918
Wenn man davon betroffen ist, ist das sicher noch mehr besorgniserregend als wenn man davon „nur“ liest.
5. Dezember 2025
Wenn ich die Berichte so lese … hmmm … Ich befürchte, da kommt noch einiges.
Natürlich hoffe ich, dass nichts (mehr) passiert und geschieht.
Im dicht verbauten städtischen Gebiet unter stark befahrenen Straßen in 30 Metern Tiefe zu bohren, ist sicher keine leichte Angelegenheit.
Ein Bruch der Tunnelsohle sei nicht üblich, so Architekt Thomas Hoppe im ORF-Radio. Gemeint ist damit die U-Bahn-Baustelle Pilgramgasse, wo Schäden an Häusern entstanden sind. Die Wiener Linien betonen, alles im Griff zu haben.
https://wien.orf.at/stories/3332948/
Man arbeite im „dichtbebauten innerstädtischen Raum in bis zu 30 Metern Tiefe wie durch ein Gebirge unter der Erde – da kommt es auch zu Verschiebungen des Erdreichs, das ist im Tunnelbau normal“. Bei einer Tunnelsohle bei der Pilgramgasse hätten diese Verschiebungen zu Schäden geführt.
https://www.diepresse.com/20380189/wiener-u-bahn-baustelle-pilgramgasse-haeuser-senken-sich
Dass sich die Politik darauf stürzt, ist mittlerweile zu erwarten:
4. Dezember 2025
Anrainerinnen und Anrainer rund um die U-Bahn-Baustelle Pilgramgasse sind besorgt. In ihren Wohnungen sind Risse in den Wänden aufgetreten, Putz ist herabgebröckelt. Türen sind verzogen, und in einem Fall musste die Decke abgestützt werden.
https://wien.orf.at/stories/3332840/
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