• Diesen Text habe ich vorgegeben:
Die KI und der Müll
Ich interessiere mich für KI und befasse mich in bescheidenem Rahmen auch damit.
Aber meinen Müll muss ich immer noch selbst entsorgen.
Und damit meine ich nicht Datenmüll, sondern echten Müll.
Das war mein Gedanke zum späten Abend.
• Danach habe ich mir gedacht, wenn ich schon kurz über KI schreibe, dann schaue ich doch einfach mal, was KI daraus macht:
In Zeiten, in denen die Künstliche Intelligenz immer mehr an Bedeutung gewinnt, beschäftige ich mich persönlich und im kleinen Rahmen mit diesem Thema. Die Möglichkeiten, die sich durch KI ergeben, sind faszinierend und bieten zahlreiche Ansätze für Forschung und Anwendung. Dennoch bleibt im Alltag vieles beim Alten – zum Beispiel die Entsorgung des eigenen Mülls.
Trotz aller Fortschritte und digitalen Innovationen muss ich den ganz normalen Hausmüll immer noch selbst wegbringen. Damit ist ausdrücklich kein Datenmüll gemeint, sondern tatsächlich der physische Abfall, der im täglichen Leben anfällt. Die Entwicklung intelligenter Systeme hat hier bislang keinen Einfluss auf diese Routine, und so bleibt diese Aufgabe weiterhin eine sehr menschliche.
Dieser Gedanke ist mir am späten Abend gekommen und zeigt, wie groß die Kluft zwischen technologischen Möglichkeiten und alltäglichen Realitäten manchmal sein kann.
Man gibt als „Schreiberling“ einen kurzen Text vor und KI formuliert elegant und ausführlich.
Was bedeutet das für professionelle Texter?
Das Titelbild zum Beitrag wurde mit/von KI erstellt.

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