
Anmerkung: oe24 fällt nicht unter Qualitätsmedium.
Sie löschen nicht einmal mehr den Hinweis, dass der Text von KI verfasst worden ist, raus.
Diesen Text habe ich vorgegeben. Ich habe absichtlich nicht sonderlich elegant formuliert:
Kein Interesse an KI? Das sollte nicht sein.
Warum?
Mir kommen immer mehr Berichte unter, dass Nachrichten in Zeitungen (nicht unbedingt in sogenannten Qualitätsmedien) von KI verfasst werden.
Das betrifft „normale“ Nachrichten, aber auch Koch- und Backrezepte.
Die Texte wirken mittlerweile so echt, dass man sie kaum von von Menschen verfassten Berichten unterscheiden kann.
Inwieweit davon auch „Qualitätsmedien“ betroffen sind, kann ich nicht beurteilen. Ich denke aber, dass auch hier KI eingesetzt wird und lediglich von Menschen nochmals drübergelesen wird und erforderliche Korrekturen vorgenommen werden.
Diesen Text hat Word mit meinem Text auf meinen Wunsch hin gemacht:
Oft hört man: „Kein Interesse an KI? Das sollte nicht sein.“ Doch warum sollte man sich überhaupt damit beschäftigen?
Zunehmend begegne ich Berichten, dass Nachrichten in Zeitungen – und dabei sind nicht nur die sogenannten Qualitätsmedien gemeint – inzwischen von Künstlicher Intelligenz verfasst werden. Das betrifft nicht nur „normale“ Nachrichten, sondern auch ganz alltägliche Rubriken wie Koch- und Backrezepte.
Die von KI generierten Texte sind mittlerweile so realistisch geschrieben, dass sie kaum noch von Berichten zu unterscheiden sind, die von Menschenhand stammen. Das macht es für Leserinnen und Leser immer schwieriger, den Ursprung eines Artikels zu erkennen.
Wie stark auch die Qualitätsmedien von dieser Entwicklung betroffen sind, kann ich selbst nicht sicher beurteilen. Es liegt aber nahe, dass Künstliche Intelligenz auch hier zum Einsatz kommt – vermutlich werden die Ergebnisse dann noch von Redakteurinnen und Redakteuren überprüft und, falls nötig, korrigiert.
Ich habe den Copilot ersucht:
Kannst du mir folgenden Text schreiben, er sollte professionell klingen:
Es werden immer mehr Berichte in Zeitungen von KI verfasst. Ich habe den Eindruck, dass sich viele Menschen noch gar nicht bewusst sind, wie weit KI mittlerweile auch in die Medien- und Pressewelt vorgedrungen ist.
Das hat mir der Copilot in professioneller Formulierung vorgeschlagen:
In immer mehr Zeitungsartikeln kommen mittlerweile Beiträge zum Einsatz, die von Künstlicher Intelligenz verfasst wurden. Es besteht der Eindruck, dass vielen Menschen noch weitgehend nicht bewusst ist, wie tiefgreifend KI inzwischen in die Medien- und Presselandschaft vorgedrungen ist.
Das hat mir der Copilot unter Alternative, kürzer vorgeschlagen:
Zunehmend veröffentlichen Zeitungen Artikel, die von KI erstellt wurden. Viele Menschen unterschätzen noch, wie stark KI bereits die Medien- und Presselandschaft beeinflusst.
Copilot: Gern geschehen, Robert! Wenn du magst, kann ich den Text auch für eine bestimmte Zielgruppe oder ein Medium anpassen – etwa für einen Fachartikel, eine Präsentation oder einen Social-Media-Post.
Ich: Für Social-Media wäre nett. Die Länge wäre egal.
Natürlich, Robert! Hier ist eine Version für Social Media – pointiert, professionell und mit einem Hauch von Nachdenklichkeit, passend zu deinem Stil:
🧠✍️ Immer mehr Zeitungsartikel stammen inzwischen von Künstlicher Intelligenz – oft, ohne dass es die Leser merken.
Was früher als Zukunftsmusik galt, ist heute Realität: KI schreibt mit, gestaltet mit, beeinflusst mit.
Doch vielen ist noch gar nicht bewusst, wie tief KI bereits in die Medienwelt vorgedrungen ist.
Nicht nur als Werkzeug, sondern als unsichtbarer Co-Autor.
📣 Zeit, darüber zu sprechen:
Wer schreibt unsere Nachrichten?
Und wie verändert das unser Vertrauen in die Presse?
Wenn du magst, kann ich auch eine Version mit mehr Ironie, Poesie oder technischer Tiefe gestalten. Sag einfach Bescheid!
Ich: Mit mehr technischer Tiefe würde mich interessieren.
Copilot: Gerne, Robert! Hier ist eine technisch fundiertere Version für Social Media, die den Einsatz von KI im Journalismus beleuchtet – mit Fokus auf Prozesse, Modelle und ethische Fragen:
🧠📰 KI schreibt mit – und zwar mehr, als viele denken.
Immer häufiger stammen redaktionelle Beiträge nicht mehr von menschlichen Autor:innen, sondern von Sprachmodellen wie GPT oder Claude. Diese Systeme generieren Texte auf Basis riesiger Datenmengen, trainiert mit Milliarden von Wörtern aus dem Internet, Büchern und journalistischen Archiven.
Was früher als Assistenztool galt, übernimmt heute ganze Artikel:
- Automatisierte Börsenberichte
- Sportzusammenfassungen in Echtzeit
- Hyperlokale Wettermeldungen
- SEO-optimierte Content-Serien
Die Vorteile liegen auf der Hand: Geschwindigkeit, Skalierbarkeit, Kostenersparnis.
Aber was passiert mit journalistischer Sorgfalt, Quellenkritik und redaktioneller Verantwortung?
📌 Viele Leser:innen merken nicht, dass sie KI-generierte Inhalte konsumieren.
📌 Transparenzpflichten sind oft schwammig oder fehlen ganz.
📌 Redaktionen experimentieren mit hybriden Workflows – Mensch und Maschine im Tandem.
🔍 Die Frage ist nicht mehr ob KI im Journalismus angekommen ist, sondern wie tief sie bereits integriert ist – und ob wir als Gesellschaft bereit sind, diese neue Realität kritisch zu begleiten.
Die Symbole wurden vom Copilot (nicht von mir) hinzugefügt.
Faszinierend? Beängstigend?

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