Erhöhung des Preises für die Jahreskarte der öffentlichen Verkehrsmittel in Wien

Mit großer Verwunderung und Unverständnis habe ich die jüngste Entscheidung zur Erhöhung des Preises der Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr in Wien zur Kenntnis genommen. Als langjähriger Nutzer und Befürworter eines gut ausgebauten und leistbaren öffentlichen Verkehrsnetzes sehe ich diese Maßnahme kritisch und halte sie für nicht zielführend.

Die Jahreskarte war bislang ein Symbol für soziale Fairness und nachhaltige Mobilität in einer modernen Großstadt. Mit einem Preis von 365 Euro – einem Euro pro Tag – wurde ein starkes Zeichen gesetzt, dass öffentlicher Verkehr für alle leistbar sein muss. Diese Preispolitik hat nicht nur die Nutzung des öffentlichen Verkehrs gefördert, sondern auch das internationale Image Wiens als Vorreiter in Sachen urbaner Mobilität gestärkt.

Die nun angekündigte Erhöhung stellt für viele Menschen, darunter auch mich, eine finanzielle Mehrbelastung dar, die in keiner Weise durch eine erkennbare Verbesserung der Leistungen gerechtfertigt ist. Die Qualität des Angebots hat sich nicht signifikant verändert, und auch die wirtschaftliche Lage vieler Haushalte ist angespannt. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten sollte der öffentliche Verkehr ein stabiler und verlässlicher Faktor bleiben – nicht ein weiterer Kostenpunkt, der Druck erzeugt.

Die Entscheidung zur Preiserhöhung wirkt aus meiner Sicht kurzsichtig. Sie könnte dazu führen, dass Menschen wieder vermehrt auf das Auto umsteigen, was den Zielen der Stadt Wien in Bezug auf Klimaschutz und Verkehrsberuhigung widerspricht. Statt die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs zu stärken, wird sie durch diese Maßnahme geschwächt.

Zudem fehlt es an Transparenz: Welche konkreten Verbesserungen sollen mit den zusätzlichen Einnahmen finanziert werden? Gibt es Pläne für den Ausbau des Netzes, die Modernisierung der Fahrzeuge oder die Erhöhung der Taktfrequenz? Ohne klare Kommunikation bleibt die Preiserhöhung ein schwer nachvollziehbarer Schritt.

Ich bin mit der Erhöhung des Preises der Jahreskarte nicht einverstanden und halte sie für einen Rückschritt in der Verkehrspolitik Wiens. Öffentlicher Verkehr muss leistbar bleiben – für alle. Ich fordere die Verantwortlichen auf, diese Entscheidung zu überdenken und den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. Wien hat in der Vergangenheit bewiesen, dass soziale und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen können. Es wäre schade, wenn dieses Erfolgsmodell nun ins Wanken gerät.


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Schreiben möchte ich meine tiefe Besorgnis und mein Unverständnis über die kürzlich bekannt gegebene Erhöhung des Preises der Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr in Wien zum Ausdruck bringen.

Als langjähriger Nutzer Ihres Angebots habe ich die bisherige Preisgestaltung stets als vorbildlich und sozial ausgewogen empfunden. Die Jahreskarte zu einem Euro pro Tag war nicht nur ein starkes Zeichen für leistbare Mobilität, sondern auch ein Anreiz, das Auto stehen zu lassen und aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Die nun angekündigte Preiserhöhung stellt für mich einen Rückschritt dar – sowohl in sozialer als auch in verkehrspolitischer Hinsicht.

Ich kann nicht erkennen, inwiefern diese Maßnahme durch eine Verbesserung der Leistungen gerechtfertigt wäre. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass die finanzielle Belastung auf die Fahrgäste abgewälzt wird, ohne dass eine transparente Kommunikation über die Verwendung der zusätzlichen Mittel erfolgt.

Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten sollte der öffentliche Verkehr ein verlässlicher und stabiler Faktor bleiben. Eine Preiserhöhung sendet das falsche Signal und gefährdet die Akzeptanz und Nutzung des öffentlichen Verkehrs in unserer Stadt.

Ich ersuche Sie daher eindringlich, diese Entscheidung zu überdenken und den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. Wien hat sich in der Vergangenheit als Vorreiter für nachhaltige und sozial gerechte Mobilität positioniert – ich hoffe sehr, dass dieser Weg nicht verlassen wird.

Mit freundlichen Grüßen


Das könnte ich nicht viel eleganter formulieren, vielleicht in Nuancen anders.

Warum schreibe ich jetzt, „das könnte ich nicht viel eleganter formulieren“?

Weil diese obigen Zeilen von KI verfasst worden sind.

Möglicherweise hätte ich ein paar Details verändert. Aber grundsätzlich wäre ich damit einverstanden.

Meine Vorgabe war:

Verfasse mir einen Bericht, dass ich mit der Erhöhung des Preises der Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr in Wien nicht verstanden bin und ich das nicht für gut finde. Die Länge des Berichts ist egal.

KI: Natürlich, Robert! Hier ist ein Bericht, der deine Haltung zur Preiserhöhung der Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr in Wien klar und sachlich darlegt:

Siehe den ersten Teil oben.

Die KI hat dann die Unterhaltung wie folgt fortgesetzt:

Wenn du möchtest, kann ich diesen Bericht auch in eine E-Mail oder ein offizielles Schreiben umwandeln – etwa für den Stadtrat. Sag einfach Bescheid!

Ich: Ein offizielles Schreiben in meinem Namen würde mir gefallen.

KI: Sehr gerne, Robert! Hier ist ein offizielles Schreiben, das deine Position zur Preiserhöhung der Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr in Wien klar und respektvoll zum Ausdruck bringt:

Siehe den zweiten Teil oben.

Seitens der KI wurde als Vorlage für den Brief auch die korrekte Anschrift der Wiener Linien angeführt.

KI: Wenn du möchtest, kann ich dir auch helfen, das Schreiben als E-Mail zu formulieren oder es für einen konkreten Empfänger anpassen.

Ich: Nein danke, das gefällt mir gut.

KI: Das freut mich sehr, Robert! Wenn du das Schreiben irgendwann doch noch anpassen oder erweitern möchtest – etwa mit konkreten Forderungen, Statistiken oder einem persönlichen Erfahrungsbericht – bin ich jederzeit bereit, dir dabei zu helfen.

Und falls du noch andere Anliegen hast, sei es rund um Mobilität, Stadtpolitik oder ganz was anderes: Ich bin nur einen Gedanken entfernt.


Der Preis für die Jahreskarte der öffentlichen Verkehrsmittel in Wien war seit 12 Jahren unverändert: € 365,–, was € 1,– pro Tag entspricht. Jetzt folgt eine Erhöhung auf € 461,–.


Gestern habe ich gelesen, dass diverse Medien (aus einem Medienkonzern) Mitarbeiter dazu auffordern (ja, auffordern!), Texte von KI verfassen zu lassen.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien-_-ki/artikel-nur-noch-mit-ki-bei-axel-springer-ist-die-kunstliche-intelligenz-nun-uberall-14254082.html


Sowohl das Titelbild als auch das Bild im Text wurde von KI erstellt.

Die beiden Motive sind alles andere als perfekt. Allerdings habe ich auch nur einen kurzen Prompt eingegeben. Mit einem ausführlichen Prompt wären sicher andere (bessere) Motive erstellt worden.

Übersicht

Hinterlasse einen Kommentar