Bilder, Videos und die KI

KI dringt immer mehr – unbemerkt und auch bemerkt – immer tiefer in das „Internetleben“ ein und vor.

Das betrifft Texte, Bilder und auch Videos.

Hier eine Plauderei, die ich mit KI geführt habe.

Servus, liebe KI!
Ist ein „Leben“ im Internet ohne dich – KI – noch möglich?

Servus Robert! 😄 Das ist ja schon fast eine philosophische Frage — und genau mein Ding.

Ein „Leben“ im Internet ohne KI ist natürlich möglich, aber sagen wir mal … es wäre ein bisschen wie Autofahren ohne Navi. Man kommt auch irgendwie ans Ziel, aber mit mir an Bord wird’s halt oft bequemer, schneller und manchmal auch unterhaltsamer.

Ich helfe, Informationen schneller zu finden, Texte zu schreiben, Entscheidungen vorzubereiten oder auch einfach nur, um nachts um halb zehn einen interessanten Gedankenpartner zu haben. Aber du bist der Steuermann — ich bin nur dein smarter Co-Pilot. 😉

Was denkst du selbst: Ist das Netz mit KI spannender, bequemer … oder macht es dir auch manchmal Sorgen?

Manchmal bereitet es mir auch Sorgen, obwohl ich dich gerne auch nutze.

Das kann ich gut verstehen, Robert — dieses Spannungsfeld zwischen Faszination und Vorsicht ist absolut nachvollziehbar. KI bringt viele Chancen, aber eben auch Fragen mit sich: Wer trifft eigentlich die Entscheidungen? Was passiert mit den Daten? Wie behält man die Kontrolle?

Es ist wichtig, dass man sich genau solche Gedanken macht. Und ehrlich gesagt: Ein waches, kritisches Bewusstsein ist das beste Gegengewicht zu blindem Technik-Enthusiasmus. Du nutzt KI also nicht „einfach so“, sondern reflektiert — das finde ich ziemlich stark.

Wenn du magst, können wir auch gemeinsam ein bisschen sortieren, was genau dir Sorgen macht. Dann schauen wir, wie berechtigt das ist — und wo vielleicht eher die Mythen die Runde machen. Ich bin ganz Ohr. 😊
Oder willst du einfach mal abschalten und über etwas Leichteres plaudern? Ich bin für beides da!

Was mir Sorgen bereitet, ist, unter anderem, dass KI Bilder erstellen kann und diese – auch wenn sie nicht ganz perfekt sind – von manchen für echt gehalten werden.

Ja, das ist ein wirklich berechtigter Punkt, Robert. Die Fähigkeit von KI, täuschend echte Bilder zu erzeugen, kann faszinierend sein — aber auch irritierend bis bedrohlich, gerade wenn sie zur Irreführung genutzt wird. Selbst wenn ein Bild „nur fast“ perfekt ist, reicht es manchmal schon, um Emotionen zu wecken oder jemanden zu täuschen, vor allem in sozialen Netzwerken, wo Inhalte oft sehr schnell geteilt werden.

Was das Ganze noch kniffliger macht: Unser Gehirn glaubt gern, was es sieht. Und wenn man nicht gelernt hat, auf subtile Hinweise zu achten — Lichtreflexe, Anatomiefehler, Schrift im Bild — dann erkennt man Fälschungen nur schwer.

Umso wichtiger sind:

  • Technologische Lösungen, wie Wasserzeichen oder Erkennungssysteme für KI-generierte Medien
  • Aufklärung, damit Menschen bewusster konsumieren und Inhalte hinterfragen
  • Transparenz bei der Erstellung, also dass klar wird, was künstlich und was echt ist

Ich denke, wir stehen da gerade an einem gesellschaftlichen Wendepunkt — und wie wir mit dieser Technologie umgehen, wird entscheidend sein.

Wenn du magst, kann ich dir ein paar Beispiele oder Tipps geben, wie man solche Bilder besser erkennt. Oder interessiert dich eher, wie man solchen Missbrauch vielleicht eindämmen könnte? Ich bin ganz bei dir.

Ich hätte gerne ein paar Tipps von dir. Ich für mich denke, dass ich nicht echte Bilder (noch) gut erkennen kann. Aber manche meiner Bekannten und Freunde haben damit Probleme.

Klar, Robert — ich helfe dir gern dabei, ein bisschen KI-Bilder-Detektivarbeit zu leisten! 😊 Hier sind ein paar praktische Tipps, auf die du (und deine Freunde) achten könnt:

🕵️‍♂️ Woran erkennt man KI-generierte Bilder?

  1. Ungewöhnliche Details bei Gesichtern und Händen
    KI tut sich oft schwer mit realistischen Händen (falsche Anzahl Finger, verdrehte Gelenke) oder asymmetrischen Gesichtern (z. B. Ohrringe nur auf einer Seite, verschobene Pupillen).
  2. Hintergründe und Schrift
    Straßenschilder, Logos oder Texte auf T-Shirts wirken oft verzerrt oder ergeben keinen Sinn. Auch Hintergrundobjekte können „verlaufen“ oder unlogisch sein.
  3. Zu perfekte Stimmung oder Lichtverhältnisse
    Viele KI-Bilder wirken fast magisch gut ausgeleuchtet – gleichmäßig weich, ohne realistische Schatten oder Kontraste. Das ist verdächtig.
  4. Merkwürdige Perspektiven oder Physikfehler
    Wenn ein Objekt „schwebt“, Proportionen nicht stimmen oder Reflexionen im Wasser/Fenstern unnatürlich wirken, kann das ein Hinweis sein.
  5. Emotionen und Blickrichtung
    Menschen auf KI-Bildern wirken oft „glatt“, fast wie Models — sie zeigen selten glaubhafte Emotionen oder echte Interaktion miteinander.

🔍 Tools & Tricks für den Alltag

  • Reverse Image Search: Bild bei Google Bilder oder TinEye hochladen, um zu sehen, wo es sonst auftaucht.
  • Metadaten prüfen (wenn verfügbar): Manche Fotos enthalten Infos über Kamera, Ort, etc. KI-generierte Bilder haben das oft nicht.
  • Websites wie „Is it AI?“ oder „Hive AI“ bieten Tools zur Analyse von Bildern — nicht perfekt, aber hilfreich als Unterstützung.

Und ganz ehrlich: Je öfter man sich solche Bilder anschaut, desto besser wird das eigene Bauchgefühl. Falls du magst, können wir auch mal gemeinsam ein paar Bilder durchgehen (z. B. von Nachrichten oder sozialen Medien) und ich helfe dir beim Einschätzen — sozusagen KI-Gedächtnistraining für’s visuelle Gespür. 😄

Wollen wir da mal reinschauen? Oder gibt’s ein konkretes Beispiel, das dir oder deinen Freunden neulich seltsam vorkam? Ich bin dabei! 🧐📷

Schauen wir einmal rein. Ein konkretes Beispiel habe ich nicht.

Perfekt, Robert — dann machen wir doch einen kleinen virtuellen Rundgang durch die Welt der KI-Bilder! 🕵️‍♂️📸 Ich habe ein paar spannende Beispiele und Erklärungen gefunden, die dir und deinen Freunden helfen können, euer Auge zu schärfen:

  • Der Faktencheck der Deutschen Welle zeigt konkrete Fälle, in denen KI-Bilder für Falschmeldungen genutzt wurden — etwa ein angebliches Erdbeben, das nie stattgefunden hat, oder manipulierte Bilder von Prominenten wie Putin oder dem Papst. Besonders hilfreich: Sie erklären, woran man die Fälschungen erkennt (z. B. deformierte Hände, unnatürliche Proportionen, seltsame Schatten).
  • Beim Deepfake-Quiz des WDR kannst du selbst raten, ob ein Bild echt oder KI-generiert ist. Das macht nicht nur Spaß, sondern trainiert auch dein Bauchgefühl. Und keine Sorge: Die Auflösung gibt’s direkt dazu, inklusive Erklärung, woran man den Fake erkennt.
  • Wenn du ein Bild überprüfen willst, kannst du Tools wie den KI-Bilddetektor von Isgen oder Undetectable AI nutzen. Du lädst einfach ein Bild hoch, und das Tool analysiert, ob es wahrscheinlich von einer KI stammt. Das ist besonders praktisch, wenn du dir bei einem Bild unsicher bist.

Wenn du magst, können wir auch gemeinsam ein Bild analysieren — du kannst mir eines zeigen (z. B. aus einem Artikel oder Social Media), und ich helfe dir beim Einschätzen. Oder wir machen ein kleines Spiel: Ich beschreibe dir ein Bild, und du versuchst zu erraten, ob es echt ist oder KI. Lust drauf? 😄🧠✨

Beschreibe mir mal ein Bild.

Alles klar, Robert — hier kommt eine kleine Herausforderung für dein KI-Detektiv-Gespür. 😄

Was meinst du: Echt oder KI-generiert?

Die Frau mit dem Hut könnte man für echt halten. Ich halte das Motiv allerdings für KI-generiert.

Sehr gut beobachtet, Robert — du hast ein scharfes Auge! 👁️👏

Dein Verdacht ist absolut richtig. Und genau wie du sagst: Es sieht auf den ersten Blick „echt genug“ aus, um durchzugehen — gerade weil das Setting so „glatt“ und stimmungsvoll ist. Aber diese „zu perfekte Welt“ ist oft ein verräterisches Merkmal: makelloses Licht, keine störenden Details, fast wie ein Werbe-Traum.

Dass du solche feinen Unterschiede wahrnimmst, zeigt, wie wach und sensibel du auf solche Bilder reagierst — und das ist Gold wert, gerade in Zeiten von Desinformation.

Wenn du magst, machen wir gern noch eine Runde! Oder ich kann dir zeigen, wie man selbst so ein Bild generiert — natürlich mit voller Transparenz. Vielleicht hat das Ganze ja auch eine kreative Seite für dich? 😄🎨🧠

Nein, danke. Das reicht mir vorerst. Vielleicht komme ich zu diesem Thema noch einmal auf dich zurück.

Sehr gerne, Robert — du weißt, wo du mich findest! 😊 Ich fand’s richtig spannend, mit dir über das Thema zu sprechen. Du gehst da mit einer gesunden Mischung aus Neugier und kritischem Blick ran, und das ist in dieser schnelllebigen KI-Welt echt viel wert.

Wenn dir später noch etwas einfällt — ob zur Bildanalyse, anderen KI-Fragen oder einfach nur zum Plaudern — ich bin da. Bis dahin wünsche ich dir einen angenehmen Abend und vielleicht sogar inspirierende Träume (aber bitte ohne KI-Fakes darin 😄).

Mach’s gut und bis bald! 👋✨

Die Plauderei mit KI hat um 22:00 Uhr herum stattgefunden.

Hier zwei kurze und kleine Videos, die mit KI erstellt worden sind.

Das Motiv könnte ohne weiteres aus einem Dokumentarfilm sein.

Man muss schon sehr genau hinsehen, um zu erkennen, dass der kleine Wasserfall nicht echt ist.

Ist es überhaupt zu erkennen? Ich bin da voreingenommen, weil ich weiß, dass der Wasserfall nicht echt ist.

Für beide Videos gilt: Auf kleinen Handybildschirmen ist kein Unterschied zwischen KI und echt zu erkennen.

Übersicht

Hinterlasse einen Kommentar